Rennrad Fahrtechniktraining
Vom Rennradfahrer zum Radrennfahrer
Wo Olympiasieger, Weltmeister und World-Tour-Profis im selben Kurs trainieren wie Anfänger auf dem Rennrad – denn Fahrtechnik braucht jeder.
Jeder lernt die entscheidenden Gamechanger an dem Tag bei mir.
Begleitet von vielen überraschenden Aha‑Erlebnissen,
die Fahrtechnik plötzlich logisch und nachvollziehbar machen.
Was Absolvent:innen am häufigsten dazu sagen
So einfach, so effektiv – warum hat mir das noch nie jemand erzählt?
Echte Gamechanger für alle, die Rennradfahren neu erleben wollen.
Roland, dein Name steht für neue Dimensionen der Rennrad‑Fahrtechnik.
"Roland Königshofer e.U." cycle safety & race performance 146 Google BewertungenGepostet auf Bixi Rein25. April, 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Sehr empfehlenswertes Rennrad-Techniktraining! Ich konnte meine Kurven deutlich steigern, meinen Bremsweg erheblich verkürzen und habe insgesamt viel mehr Sicherheit gewonnen. Ich fühle mich jetzt deutlich besser auf Rennen vorbereitet, fahre effizienter und kann Gefahrensituationen besser verhindern bzw. deren Ausmaß reduzieren. Dieses Training lohnt sich für alle – unabhängig von der Leistungsgruppe!Gepostet auf Thomas Bremm-Grandy23. April, 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Sehr spannende, neue Aspekte sowohl für Kurven als auch für das Bremsverhalten! Empfehlenswert und einzigartig im Rennradbereich!Gepostet auf Renate Lameraner21. April, 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich habe die Grundschulung letztes Wochenende gemacht und kann sie nur begeistert weiterempfehlen 💯👏! Roland erklärt die für sicheres Rennrad fahren entscheidenden Techniken praktisch und verständlich, so dass man sie auch schnell umsetzen kann. In der Grundschulung geht es nicht um klassische Übungen fürs Fahrgefühl, sondern um essentielle Techniken für Kurven, Vollbremsung und Abfahrten, bei denen selbst erfahrene Rennradfüchse AHA-Erlebnisse haben 🚴♀️. Ich freue mich jedenfalls schon auf den Next Level Workshop nächstes Jahr 🙌... bis dahin heißts üben und die neuen Techniken umsetzen. Ich bin schon gespannt, ob ich beim Wachauer Radmarathon heuer nicht nur bei den Anstiegen, sondern auch bei den Abfahrten Plätze gut machen kann, durch das jetzt viel sichere Gefühl bei Abfahrten und die bessere Kurventechnik 😊Gepostet auf Alvaro Rein21. April, 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ein fantastisches Training. Die Bremstechnik ist genial. Jetzt brauche ich 25–30 % weniger Bremsweg. Wie ist das möglich? Roland zeigt dir, wie es funktioniert, und erklärt dir, warum.Gepostet auf Mela13. April, 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich habe sehr viel gelernt und auch viel üben können. Roland geht auf jeden ein, korrigiert und motiviert! Hat mir viel gebracht und auch noch Spaß gemacht! LG Mela MichaelaGepostet auf Anton Eder12. April, 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Hallo Rennradfreunde! Wer nur darüber nachdenkt, ein Sicherheitstraining fürs Rennrad fahren wäre gut, dem kann ich dieses Fahrsicherheitstraining und Kruven Fahrtechnik bei Roland empfehlen! Roland bringt es mit richtigen Erklärungen und anschließenden Übungen an ALLE Teilnehmer! Ein Tag der für viele ein Sprung an logischen Abwinklungen beim Rennradeln bringen wird!!! Hochachtung für das analysieren vieler Fehler und für das umsetzen in neue Techniken! DANKE Roland!!!Gepostet auf Florian Posch12. April, 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich mach es vorab kurz: Roland's Kurs ist für jede(n) Rennradfahrer(in) absolut zu empfehlen!!! Man denkt, nach vielen Jahren und tausend Kilometern ohnehin "gut" fahren zu können, nach ca. 8 Stunden für den Eintageskurs wird man eines Besseren belehrt sein. Im Prinzip sind es nur 2-3 Techniken mit einigen wenigen Einzelaspekten, aber man wird seine Fahrtechnik danach nicht wiedererkennen. Wenn mir jemand davor gesagt hätte, dass ich auch 30-40 km/h nur mit der Vorderbremse sicher zu einem Stopp kommen kann, ich hätte gelacht, und den Rat ignoriert. Dasselbe gilt fürs Kurvenfahren, hier wird man in einem sicheren Rahmen langsam an die eigenen Grenzen herangeführt, die man mangels Technik bisher gar nicht kannte. Ein muss für alle, die am Rad (sicher) Fahrspass ohne Angst und Zweifel haben wollen.Gepostet auf Theri Hornich6. April, 2026Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Super Training! Guter Aufbau, angenehme Atmosphäre, spannende Inhalte und viele neue Informationen, die mich einerseits sportlich weiterbringen und andererseits für mehr Sicherheit sorgen. So macht Radfahren gleich noch mehr Spaß :)Gepostet auf Michael13. November, 2025Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Hatte die Chance für ein1:1 Coaching! Sensationell, danke Roland!Gepostet auf Dexter Sinan17. Oktober, 2025Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich habe bereits zwei Kurse absolviert, die Grund- und die Aufbauschulung, und war jedesmal begeistert. Mein Bremsweg hat sich radikal verkürzt und ich fühle mich beim Kurvenfahren wesentlich sicherer. Roland ist ein toller Lehrmeister!
Für wen ich dieses Training entwickelt habe
Rennradfahrer
Triathlethen
Nachwuchs mit Erfahrung
alle Leistungsstufen und Freizeitfahrer
Alle Kurse sind nach ÖNORM S 2417 und „Safe Sport“ zertifiziert.
Du liebst deinen Sport – aber …
… du willst dich endlich sicher fühlen – auch bei Nässe, Tempo und Verkehr.
… du willst im Wettkampf schneller werden – ohne zusätzliche Watt zu verschwenden.
… du willst Kurven und Abfahrten souverän beherrschen statt sie zu fürchten.
… du willst eine Bremskontrolle beherrschen, die selbst Profis überrascht – kontrolliert, stabil, ohne Risiko.
… du willst wissen, wie du dich rettest, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert.
Du bist bereits Lizenzfahrer oder sogar Profi ...
… und hast dich dennoch nie bewusst, fokussiert und strukturiert mit Kinematik‑basierter Fahrtechnik beschäftigt, also mit Bewegungsabläufen, die auf physikalischen, biomechanischen und psychologischen Gesetzmäßigkeiten beruhen?
Dann hast du gutes oder sehr gutes Fahrgefühl - das ist wichtig - jedoch:
Fahrgefühl ist nicht Fahrtechnik
Ein kleiner Selbsttest für dich:
Wendest du beim Kurvenfahren über 15 km/h bewusst Countersteering in den jeweils nötigen Varianten an?
Weißt du genau, wie du beim maximalen Bremsen die Pedale belastest: voll, leicht, gar nicht – oder hast du darüber noch nie nachgedacht?
Schaffst du auf nasser Straße den gleich kurzen und kontrollierten Bremsweg wie auf trockener – ohne rutschenden Reifen, ohne Überschlag?
(…mit Straßenrennrädern geradeaus geht das…)
Kennst du die Möglichkeiten des „sicheren Notausstieg aus einer Kurve“, wenn du bereits zu schnell drin bist?
Wenn du hier zögerst oder innerlich ‚nein‘ sagst, geht es nicht nur um Performance …
… sondern um deine Sicherheit und dein Überleben.
Fahrtechniken lernt man niemals nebenbei – auch nicht in Jahrzehnten:
nicht im Straßenverkehr
nicht im normalen Training
schon gar nicht im Wettkampf
Der neue Zugang zur Rennrad Fahrtechnik
Die Trainings finden an geeigneten und gründlich vorbereiteten Locations, südlich von Wien, statt:
auf der „World of Cornering“ in Münchendorf
in den Weinbergen von Baden / Sooß
Mit KingBreak® und Cycle Dynamics Expert (CDE) habe ich ein System entwickelt, das Fahrtechnik:
vereinfacht
strukturiert
reproduzierbar macht
auch unter Druck abrufbar hält
Weniger gleichzeitige Entscheidungen. Klare Bewegungslogik. Mehr Kontrolle – genau dann, wenn es zählt.
KingBreak® – die erste systematische Brems-Fahrtechnik für Rennräder auf Asphalt
KingBreak® ist konzipiert für maximal nutzbare Bremskraft bei leistungsmaximierten High‑Performance‑Bremsungen – etwa vor Serpentinen in schnellen Abfahrten – sowie bei unvermeidbaren Notbremsungen. Er wurde gezielt für Situationen entwickelt, in denen der Fahrer unter besonderem zeitlichem, fahrdynamischem und damit auch mentalem Druck steht.
All das ohne Kontrollverlust (rutschen, blockieren, Überschlag) und mit gleicher Bremsleistung (nahe 100 %/trocken) auch auf nassen Straßen in der Geradeausfahrt. KingBreak® basiert auf physikalischen, biomechanischen und psychologischen Gesetzen, Abläufen und Erkenntnissen, die in dieser Form bisher kaum auf Rennrädern eingesetzt wurden.
Der Name KingBreak® ist bewusst gewählt. „King“ steht unter anderem für den Hauptbestandteil meines Familiennamens KÖNIGshofer.
„Break“ markiert das Durchbrechen überholter Bremsstandards, die im Straßenradsport seit mehr als einem Jahrhundert nahezu unverändert bestehen. Gleichzeitig nutzt der Name die Doppeldeutigkeit von „brake“ und „break“ – zwei gleich klingende, aber semantisch völlig unterschiedliche Begriffe.
KingBreak® ist daher bewusst nicht „KingBrake“:
Es geht nicht um das alte Bremsen, sondern um das Überwinden seiner bisherigen Grenzen.
KingBreak® beschreibt den Moment, in dem Bremsen nicht mehr reaktiv geschieht, sondern geführt, geplant und souverän.
KingBreak® ist international geschützt und in dieser Form weltweit einzigartig konzipiert.
KingBreak® ist eine klar definierte Fahrtechnik mit eigener Logik, die reproduzierbar erlernt und angewendet werden kann. Genau diese Ebene professioneller Fahrfertigkeit wird im Logo mit „THE PRO RIDING SKILL“ adressiert.
Die entscheidende Entwicklung wurde erst durch meine aktuelle hauptberufliche Tätigkeit möglich – durch jahrelange, systematische Analyse, durch ausgedehnte Tests, durch das bewusste Hinterfragen und den Vergleich mit bestehenden Lehrmeinungen sowie durch die Freiheit, Fahrtechnik neu zu denken, ohne an Traditionen oder Dogmen gebunden zu sein.
KingBreak® ist Teil des ganzheitlichen Rennrad‑Fahrtechniktrainings, das zum Cycle Dynamics Expert (CDE) führt.
KingBreak® ist nicht in meiner aktiven Zeit im professionellen Radsport entstanden. Diese Brems-Fahrtechnik für Rennräder und das gesamte CDE‑Wissen hätte ich während meiner erfolgreichen Karriere nur allzu gerne schon gehabt.
Cycle Dynamics Expert (CDE)
Ein(e) CDE ist eine Absolventin oder ein Absolvent des ganzheitlichen Rennrad‑Fahrtechniktrainings.
Dieses Training besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Modulen:
Grundschulung
NXT‑LEVEL‑WORKSHOP
Der CDE beschreibt nicht nur ein Training, sondern einen klar definierten Kompetenzstatus, den man durch systematisches Lernen, Verstehen und Anwenden erreicht. Er setzt genau dort an, wo grundlegenden Fähigkeiten wie Balance und die mechanische Beherrschung des Fahrrads nicht mehr ausreichen.
Er erweitert diese um klar strukturierte Kompetenzstufen, in denen Fahrdynamik verstanden, bewusst gesteuert und reproduzierbar angewendet wird. So entsteht Schritt für Schritt jene Expertise, die den Cycle Dynamics Expert ausmacht. Während KingBreak® eine klar definierte Brems‑Fahrtechnik mit eigener Logik darstellt, fasst der CDE dieses Wissen zusammen und öffnet es für die weiteren zentralen Bereiche der Rennrad‑Fahrtechnik: Kurvenfahren und Abfahrt.
Alle Inhalte bauen logisch aufeinander auf und folgen denselben physikalischen, biomechanischen und psychologischen Grundprinzipien.
Der CDE macht Fahrtechnik damit vermittelbar, überprüfbar und reproduzierbar – unabhängig von individueller Erfahrung, Fahrstil oder bisherigen Gewohnheiten. Ziel ist nicht das Erlernen einzelner Techniken, sondern das Verständnis von Zusammenhängen, die es ermöglichen, Situationen bewusst zu analysieren, Entscheidungen gezielt zu treffen und überlegene Fahrtechnik kontrolliert anzuwenden.
Die Ausbildung zum CDE ist modular aufgebaut
Die Grundschulung, in der KingBreak® sowie die fahrdynamischen Grundlagen von Kurvenfahren und Abfahrt systematisch erarbeitet werden. Es folgt eine mindestens mehrmonatige Phase der Verinnerlichung der Abläufe, um auch in Not-, Stress- oder Spontansituationen sofort und richtig reagieren zu können.
Darauf aufbauend folgt der NXT‑Level‑Workshop, in dem diese Inhalte vertieft, mit anspruchsvolleren Skills ergänzt und unter leicht herausfordernderen Bedingungen angewendet werden. Die NXT-Skills sind nicht schwieriger zu lernen – sie erweitern deine Grundlagen und machen dich noch souveräner.
Der CDE richtet sich an ambitionierte Rennradfahrer sowie an jene, die sich langfristig als Experten für Fahrdynamik und Fahrtechnik positionieren möchten. Oder an alle, die in der Grundschulung begeistert waren und Lust auf weitere intensive Aha‑Erlebnisse haben.
Kursformate und Preise
Die ausgeschriebenen Termine der folgenden Kursformate finden auf den dafür perfekten Locations südlich von Wien statt.
Ganztageskurs
Die komplette Grundschulung an einem Tag
G# (Kurskürzel im Online-Kalender)
Die gesamte Grundschulung kompakt an einem Samstag, Sonntag oder Feiertag.
Ablauf
9:00 – ca. 18:00 Uhr (3 × 2+ Stunden Training, inkl. Transfer und Pausen)
Part 1:
Kurvenfahren in der Ebene („World of Cornering“, Münchendorf)
Part 2:
Bremsen (Baden‑Sooß)
Part 3:
Abfahrt (Baden‑Sooß)
Teilnehmerzahl
Minimum: 4 Personen | Maximum: 7 Personen
Ergebnis
100 % Erfolgsgarantie, die meist deutlich über den Erwartungen liegt.
Kursbeitrag
€ 360,- pro Person inkl. MwSt.
€ 290,- Kurskosten + € 10,- anteilige Platzmiete „World of Cornering“ + 20 % MwSt.
Die legendäre Grundschulung
verteilt auf drei Abende
W# (Kurskürzel im Online Kalender)
Je ein Part an drei Wochentagen – jeweils am Abend.
Ablauf
Je Einheit ca. 2 h+, Beginn meist 17:00 Uhr
Part 1:
Kurvenfahren in der Ebene („World of Cornering“, Münchendorf)
Part 2:
Bremsen (Baden‑Sooß)
Part 3:
Abfahrt (Baden‑Sooß)
Teilnehmerzahl
Minimum: 4 Personen | Maximum: 7 Personen
Warum diese Variante
Diese Form wird besonders empfohlen, da sie mental weniger fordernd ist als der gleichwertige Ganztageskurs – bei identischem Inhalt.
Ergebnis
100 % Erfolgsgarantie, die meist deutlich über den Erwartungen liegt.
Kursbeitrag
€ 360,- pro Person inkl. MwSt.
€ 290,- Kurskosten + € 10,- anteilige Platzmiete „World of Cornering“ + 20 % MwSt.
NXT‑LEVEL‑WORKSHOP
Der nächste Schritt nach der Grundschulung:
NXT# (Kurskürzel im Online‑Kalender)
Der Abschluss für den KingBreak® und den Status „Cycle Dynamics Expert“ (CDE).
Voraussetzung:
Absolvierte Grundschulung
Ablauf:
Freitags (meistens): 16:00 – ca. 20:30 Uhr (Frühjahr/Herbst 15:00 – ca. 19:30 Uhr)
Part 1:
Kurvenfahren in der Ebene („World of Cornering“, Münchendorf)
Part 2:
Bremsen, Abfahrt, neue Skills (Baden‑Sooß)
Teilnehmerzahl
Minimum: 4 Personen | Maximum: 7 Personen
Inhalte
Brush‑Up der Grundschulung
Updates – Technik entwickelt sich weiter
Modification möglicher Flüchtigkeitsfehler
„Unclenching“: gezielte Beeinflussung von Gravitationskräften („verkrampft“ geht gar nix – Lösen unnötiger Muskelspannung)
Grand Final: die „Traction‑Attraction“: gleich kurzer Bremsweg – auch auf nassem Untergrund
Teilnahmeempfehlung
- als Next Level nach der Grundschulung
- wenn sich wieder Unsicherheit oder Angst einschleicht
- vor Wettkämpfen, großen Touren oder Radurlauben
- nach der Winterzeit auf der Rolle
- um den KingBreak® durch die „Traction‑Attraction“ vollumfänglich zu beherrschen und den Level Cycle Dynamics Expert (CDE) zu erlangen
Dieses Training ist ganz oder teilweise auf Triathlon‑ oder Zeitfahrrädern möglich – inklusive spezifischer Hinweise zu deren Handhabung.
Kursbeitrag
€ 216,- pro Person inkl. MwSt.
€ 170,- Kurskosten + € 10,- anteilige Platzmiete „World of Cornering“ + 20 % MwSt.
Spezialkurs „Gasslflitzer“
Triathlon und Kriterium
SG# (Kurskürzel im Online‑Kalender)
Die Grundschulung im Fahrerfeld angewendet.
Voraussetzung
Absolvierte Grundschulung (Part 1-3) – das ist Part 4 als Ergänzung
Ablauf
Meist werktags abends, ca. 2,5 Stunden
Eigener Übungsplatz in Münchendorf „World of Cornering“ (oder nach Vereinbarung)
Teilnehmerzahl
Minimum: 6 Personen | Maximum: 10 Personen
Inhalt
Anwendung der erlernten Skills im Fahrerfeld auf winkeligen Rundkursen. Diese Techniken sind ebenso in Abfahrten mit Massenstart einsetzbar.
Kursbeitrag
€ 132,- pro Person inkl. MwSt.
€ 100,- Kurskosten + € 10,- anteilige Platzmiete „World of Cornering“ + 20 % MwSt.
Organisatorisches
Wichtige Informationen zur Teilnahme
Angeboten werden Einzel‑ oder Kleinstgruppentrainings, überwiegend jedoch Gruppenschulungen mit bis zu 7 Personen. So bleibt genügend Raum für individuelle Betreuung, ohne den Gruppendynamik‑Effekt zu verlieren.
Trainings‑Locations
Die Standard‑Locations befinden sich südlich von Wien. Zusätzlich stehen Trainingsmöglichkeiten in Klagenfurt/Kärnten zur Verfügung.
Weitere Locations sind grundsätzlich möglich, jedoch mit Aufpreis verbunden und müssen vorab aufwendig organisiert sowie genehmigt werden – ohne Garantie auf Umsetzbarkeit.
Teilnahmevoraussetzungen
Die Teilnahme ist ausschließlich mit dem eigenen, funktionstüchtigen Straßenrennrad (empfohlen) oder einem Gravelbike möglich (mit nicht zu groben Stollenreifen und ohne Federungen im Vorbau o. Ä.).
Von Triathlon‑ bzw. Zeitfahrrädern wird aus mehreren Gründen abgeraten. Die Umgewöhnung darauf kann im Anschluss selbst verinnerlicht werden oder ist gezielt Bestandteil des NXT‑LEVEL‑WORKSHOP.
Das Tragen eines geeigneten, eigenen Radhelms ist verpflichtend. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Die Teilnahme von Jugendlichen unter 16 Jahren ist aus Gründen der Verantwortung und Sicherheit nur nach individueller Prüfung möglich. Welche Voraussetzungen dafür gelten, ist in den FAQ erläutert.
Zur Einstimmung
Zur Vorbereitung empfehle ich den kurzweiligen Podcast „Sweetspot“ – Formschraube #66. Ab Minute 21 wird es für rund 40 Minuten besonders konkret. Verfügbar auf YouTube oder überall, wo es Podcasts gibt (Suche nach „Sweetspot – Roland Königshofer“)
Rechtliches
Für die Teilnahme gelten meine Datenschutzbestimmungen und AGB als vereinbart.
Saisonstart mit der Umstellung auf die Sommerzeit Ende März/Anfang April.
Saisonende meist Mitte Oktober.
Individuelle Rabatte z. B. für Vereinskurse, etc. sind möglich.
SVS-unfallversicherte bekommen den „Sicherheitshunderter“ refundiert!
Individuelles „Personal Training“: Das sind persönlich abgestimmte Workshops in mental weniger fordernder Form zum Wunschtermin, z.B. an Wochentagen, meist jeweils am späteren Nachmittag mit je nur einer der drei 2-Stunden-Einheiten der Grundschulung, bzw. sonstigen individuellen Anforderungen. Die Kosten (auf Anfrage) können unter selbst organisierten Teilnehmenden aufgeteilt werden (1 – 7 Personen).
…weitere Informationen zur Teilnahme an meinen „Rennrad-Fahrtechniktrainings“.
Wenn du bereit bist, deine Trainingszeit nicht nur Zahlen wie Kilometer, Zeit, Watt oder Puls zu widmen, sondern zusätzlich – ohne nachhaltigen zeitlichen Mehraufwand – das Handwerk des Radrennfahrens zu erlernen, dann ist die Grundschulung Rennrad‑Fahrtechniktraining der richtige Einstieg.
Die dort vermittelten Skills werden rasch erlernt und müssen anschließend nur noch verinnerlicht werden – sie begleiten dich dauerhaft bei jeder Ausfahrt.
Was dich in den Trainings erwartet
In Gruppen‑ oder individuellen Trainings vermittle ich kaum bekannte, aber hochwirksame Fahrtechniken für:
- Kurvenfahren
- Bremsen
- Abfahrten
Typische Rückmeldungen von Absolvent:innen sind:
„Warum hat mir das noch niemand erzählt?“ und „Gamechanger.“
Individuell – unabhängig vom Leistungsniveau
Aufbauende Programme, mit denen du deine Ziele erreichst – oder sehr oft sogar übererfüllst. Absolute Anfänger:innen und erfahrene Fahrer:innen trainieren im selben Kurs.
Ob du:
- mehr Sicherheit gewinnen möchtest
- oder gezielt an deiner Performance arbeiten willst
deine Ziele sind in wenigen Worten definiert – und ich arbeite entsprechend mit dir.
Kein Wettkampf. Kein Druck.
Diese Trainings sind kein Wettkampf.
Es wird nichts gemessen und es gibt keine Tagesbesten etc.
Niemand muss jemandem etwas beweisen.
Niemand macht etwas, das sie oder er sich nicht zutraut.
Warum Fahrtechnik so schnell wirkt
Im Unterschied zum rein physischen Training stellen sich hier messbare Erfolge mit Garantie ein – und das deutlich schneller.
Der Straßenradsport bietet eine Vielzahl fahrtechnischer Möglichkeiten, um:
- Sicherheit zu erhöhen
- darauf aufbauend Performance zu steigern
- und letztlich mehr Freude am Rennradfahren zu erleben
Theorie vs. Praxis (nur ein Beispiel)
Die oft zitierte Theorie zur Verteilung der optimalen Bremskräfte auf die beiden Laufräder (80:20? 70:30? 🤔) wird gerne diskutiert – das ist in der Praxis jedoch nur sehr begrenzt hilfreich.
Du erhältst von mir eine einfache, effektive und praxistaugliche Variante, die für jede:n in kurzer Zeit umsetzbar ist. Hier zeigt sich deutlich: Theorie und korrekt umgesetzte Fahrtechnik driften oft stark auseinander.
Noch unsicher?
Dann wirf einen Blick auf die zahlreichen Google ★★★★★ Bewertungen von Teilnehmer:innen:
Rennrad Fahrtechniktraining: Beispiel der Kurvenfahrt
Dieses Video zeigt auf einen Blick, welchen Unterschied die richtige Fahrlinie macht. Zwei Fahrten, identische Bedingungen – und dennoch ein klarer Unterschied in Sicherheit, Effizienz und Kontrolle. Ohne zusätzlichen Kraftaufwand. Ohne höheres Risiko. Nur durch saubere Fahrtechnik.
Fahrtechnik entscheidet – nicht nur die Wattzahl
Im Straßen‑Radsport gibt es zahlreiche Situationen, in denen Fahrtechnik über Zeitgewinn oder ‑verlust entscheidet – ohne Watt-Mehraufwand:
- saubere Linienwahl in Kurven
- stabileres Fahren im Peloton ohne den Windschatten zu verlieren
- kontrollierte Abfahrten, in denen andere viel früher bremsen müssen
Was legitimiert mich, dir dieses Wissen zu vermitteln?
Viele ehemalige Top‑Athleten stellen ihre sportlichen Erfolge als Beweis für fahrtechnische Kompetenz voran.
Bei Rennrad‑Fahrtechnik funktioniert diese Logik jedoch bis heute nicht.
Auch ich war als Profi sehr erfolgreich – aber nicht, weil ich damals bereits rennradspezifische Fahrtechniken beherrschte. Ich habe mich zwar mehr und bewusster als alle anderen damit beschäftigt, doch letztlich lediglich mein Fahrgefühl perfektioniert.
Fahrgefühl ist nicht Fahrtechnik.
Und Gefühle lassen sich nicht konkret vermitteln.
Die entscheidende Erkenntnis kam erst Jahrzehnte später:
Die kognitive Dissonanz zwischen meinem damaligen Selbstbild und der nüchternen Analyse meiner tatsächlichen Fähigkeiten öffnete den Weg zu einer völlig neuen Herangehensweise.
Seit 2021 widme ich mich hauptberuflich der physikalisch, biomechanisch und psychologisch fundierten Entwicklung rennradspezifischer Fahrtechnik – unabhängig von immer noch gelebten Mythen und frei von „copy/paste“ aus Motorrad oder MTB.
Auf dieser Basis entstanden der KingBreak®, die erste systematische, reproduzierbare Brems‑Fahrtechnik, und der Cycle Dynamics Expert (CDE) – ein klar strukturiertes System, das von allen Rennradfahrenden schnell erlernt und zuverlässig angewendet werden kann.
Meine Legitimation ist daher nicht meine Vergangenheit, sondern meine heutige Arbeit:
innovative Entwicklung, umfangreiche Testserien an geeigneten Locations und ein System, das sofort wirkt und dauerhaft bleibt.
Mehr zu meinem Weg findest du auf der Seite „Über mich“.
SVS Sicherheitshunderter
SVS-“Sicherheitshunderter” für Selbständige (Österreich)
Wenn du selbständig erwerbstätig bist und bei der SVS unfallversichert, hast du die Möglichkeit, meine Rechnung + Zahlungsbeleg einmal jährlich ganz einfach online bei der SVS einzureichen. Dabei werden dir € 100,- rasch vergütet.
Es sei denn, du hast den Sicherheitshunderter bereits in diesem Kalenderjahr für eine ähnliche präventive Sicherheitsmaßnahme verwendet – wie z.B. meine Fahrrad-Sicherheitsschulung
Dieser Bonus wird zusätzlich zum bekannteren Gesundheitshunderter vergeben.
Weitere Infos: Sicherheitshunderter (svs.at)
